Marokko bietet eine faszinierende Vielfalt an landschaftlichen und kulturellen Eindrücken. Geheimnisvolle Sitten und Gebräuche kontrastieren mit moderner Aufgeschlossenheit. Das Land grenzt im Norden ans Mittelmeer, im Westen an den Atlantischen Ozean und im Osten an Algerien.
Lasse Dich ein auf dieses atemberaubende Abenteuer!
Tag 1 – 3 |
Anreise nach MarrakeschAnkunft in Marrakesch. Hier übernachten wir zuerst 2 Nächte, um in Marokko anzukommen. Entdecke Marrakesch. |
Tag 3 – 4 |
ZagoraHeute verlassen wir Marrakesch und werden von unserem Fahrer abgeholt. Es geht es über den Atlas durch Berberdörfer zu den Kasbahs, den Wohnburgen der BerberInnen und entlang von sattgrünen Palmenhainen bis nach Zagora – dem letzten kleinen Städtchen vor der Unendlichkeit der Wüste. In Zagora übernachten wir in einem charmanten Hotel und können die erste Nacht in der Wüste genießen und die Eindrücke auf uns wirken lassen. |
Tag 4 – 7 |
KameltrekkingNach der Nacht in der Oasenstadt Zagora brechen wir auf zum Kameltrekking durch die Wüste. Wir fahren ca. 3 Stunden in die Gegend von Tagounite-M’Hamid am Rande der Wüste, wo wir zuerst auf die Mutter aller Dünen, Erg Chigaga, treffen. Dort warten die Guides und Begleiterinnen mit ihren Kamelen. Wir werden von erfahrenen Nomaden-Guides begleitet, sowie 1-2 Frauen des Nomadendorfes, die etwas Englisch sprechen. Außerdem werden Sie von der Reisebegleiterin Monika Boch betreut. Wir sind während des Trekkings und beim anschließenden Aufenthalt bei den Nomadenfamilien also in guten Händen erfahrener Reisebegleiter_innen. |
Tag 7 – 9 |
NomadenlebenDas Trekking endet in der Gegend von Tafrout. Hier verbringen wir die nächsten 3 Tage bei den Nomadenfamilien von Tafrout. Wir können in Haus und Garten mitarbeiten, z.B. beim Brotbacken, Tajine u. Couscous zubereiten, Wasser holen, Schafe und Ziegen hüten, oder einfach nur entspannen und diese Vielfalt neuer Eindrücke auf uns wirken lassen. Die Toiletten sind Stehtoiletten und “geduscht” wird mit Eimern warmen und kalten Wassers. Die Homestay-Einnahmen werden direkt an die Nomadengemeinschaft weitergeleitet, und die Frauen erhalten direkt einen Anteil. Ein weiterer Teil der Einnahmen geht an das Frauen-Projekt und wird z.B. in eine Schneiderei-Ausbildung für Frauen und Mädchen investiert, oder ermöglicht begabten jungen Frauen den Besuch einer Schule. |
Tag 9 – 10 |
ZagoraNach unserem interessanten Aufenthalt bei den Nomadenfamilien werden wir nach Zagora zurück gefahren. Hier verbringen wir eine Nacht in dem uns bereits bekannten Hotel. |
Tag 10 – 12 |
MarrakeschHeute geht es wieder über den Atlas zurück nach Marrakesch, wo unser Wüstenabenteuer endet. Wir empfehlen einen Verlängerungsurlaub! |
| Ist diese Reise etwas für mich? |
| Inklusive: |
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| Exklusive: |
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Bekleidung
Trekkinghosen, Baumwollhosen oder lange Röcke mit Leggings, keine kurzen Hosen
Frauen bitte nicht mit tiefem Ausschnitt, bauchfrei und ärmellos
Trekkingjacke, Jacke für abends, dünne Regenjacke (auch für Sandsturm)
Hemden oder langärmlige Blusen, T-Shirts
Unterwäsche, Pyjama
Socken, warme Socken für abends
Kappe oder Kopftuch
Handtuch
Dezember-Februar: warme Trekkingjacke, Skiunterwäsche als Pyjama,
Fleecejacke und/oder Fleecepullover
Mütze, Schal, Handschuhe, evtl. Daunenweste für abends
Zwiebellook ist angebracht und in der trockenen, sauberen Luft schwitzt man fast nicht
Knabbereien für unterwegs und abends
Trinkgeld für die marokkanischen Begleiter
Toilettenartikel
Feuchtigkeitstücher, da es oft keine Möglichkeit zum Waschen gibt
Haarshampoo oder auch Trockenshampoo
Seife
Zahnputz-Zubehör
Sonnencreme Lichtschutzfaktor 30-50
persönliche Hygieneartikel plus kleine Abfallbeutel (diese Dinge dürfen nicht am Lagerfeuer verbrannt werden)
Medikamente wie: Augentropfen, Schmerzmittel, Durchfallmittel, Blasenpflaster und/oder Blasengel
Verbandsmaterial und Pflaster
Mikropur zur Wasserdesinfektion
Gepäck für Trekking und Aufenthalt bei den Nomaden
Rucksack oder weiche Reisetasche (keine Koffer), denn das Gepäck wird auf die Kamele verladen
Tagesrucksack
Schlafsack (leicht), bei Trekking von Dez. – Feb. warmer Schlafsack
evtl. Leinentuch und Reisekopfkissen
Isomatte
evtl. Biwaksack
Stirnlampe mit Ersatzbatterien,
Wasserflasche, evtl. Isoflasche zum Kühlen
Trinkbecher
Streichhölzer (zum Verbrennen von WC-Papier und Abfällen)
Plastiktüten
Monika und Hafid
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